CEO-Positionierung

Wofür soll man Sie kennen?

Eine Führungsrolle macht sichtbar. Eine Position macht erkennbar. Wir entwickeln eine CEO-Positionierung, die persönliche Erfahrung, unternehmerische Verantwortung und relevante Zukunftsthemen verbindet.

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Was ist CEO-Positionierung?

CEO-Positionierung definiert, für welche Themen, Perspektiven und Führungsfragen eine Unternehmensleitung öffentlich und intern erkennbar stehen soll. Sie verbindet persönliche Erfahrung, Rolle, Unternehmensstrategie, Zielgruppen und gesellschaftlichen Kontext.

Das Ergebnis ist ein strategischer Rahmen für Auftritte, Inhalte und Entscheidungen. Er hilft der Führungskraft und ihrem Kommunikationsteam zu beurteilen, welche Themen passen, welche Belege nötig sind und wie persönliche Stimme und Unternehmensmarke zusammenwirken.

Was eine CEO-Positionierung klärt

  • Welche Themen gehören glaubwürdig zu dieser Person?
  • Welche Perspektive ist eigenständig?
  • Welche Zielgruppen sollen erreicht werden?
  • Wie passt die persönliche Stimme zur Unternehmensmarke?
  • Welche öffentlichen Rollen sind sinnvoll?
  • Welche Themen bleiben bewusst intern?
  • Welche Formate und Kanäle tragen die Position?

Warum CEO-Positionierung wichtiger wird

Mitarbeitende, Kunden, Bewerber, Medien und Partner möchten verstehen, wer Verantwortung trägt und wie Entscheidungen eingeordnet werden. Sichtbarkeit ist dabei kein Selbstzweck.

  • Strategie verständlich machen
  • Vertrauen in Veränderung stärken
  • Fach- und Zukunftsthemen glaubwürdig besetzen
  • die Unternehmensmarke menschlich ergänzen
  • qualifizierte Mitarbeitende und Partner ansprechen
  • Medien und Veranstaltern eine erkennbare Perspektive bieten
  • interne Kommunikation konsistenter machen

Unser Prozess

  1. 01

    Biografisches und strategisches Interview

    Wir erschließen Erfahrungen, Entscheidungen, Überzeugungen, Brüche und fachliche Schwerpunkte.

  2. 02

    Unternehmenskontext

    Strategie, Marke, Kultur, Markt und Kommunikationsagenda werden einbezogen.

  3. 03

    Themenfelder

    Drei bis fünf relevante Felder werden mit Thesen, Belegen und Grenzen definiert.

  4. 04

    Rollen- und Zielgruppenmodell

    Kunden, Mitarbeitende, Bewerber, Öffentlichkeit, Politik und Fachwelt benötigen unterschiedliche Ansprachen.

  5. 05

    Sprachprofil

    Tonalität, Direktheit, Beispiele, Humor und Tabus werden konkret dokumentiert.

  6. 06

    Content- und Auftrittsplan

    LinkedIn, Medien, Vorträge, Fachartikel, Podcasts und interne Formate werden priorisiert.

Die vier Ebenen einer CEO-Positionierung

Eine belastbare Position liegt in der Schnittmenge dieser Ebenen. Ein Thema kann populär sein und trotzdem nicht zur Person passen. Strategie bedeutet Auswahl.

Person

Biografie, Erfahrung, Sprache, Überzeugungen und persönliche Grenzen.

Führungsrolle

Verantwortung, Entscheidungsfelder, interne Erwartungen und öffentliche Relevanz.

Unternehmen

Strategie, Marke, Kultur, Marktposition, Chancen und reale Spannungen.

Umfeld

Kundenfragen, Branchendebatten, gesellschaftliche Veränderungen und Erwartungen wichtiger Stakeholder.

Themenfelder mit Belegen

Jedes Themenfeld wird in einem Positionierungsprofil dokumentiert. So entsteht eine redaktionell nutzbare Grundlage jenseits allgemeiner Begriffe wie Innovation, Mut oder Nachhaltigkeit.

  • Kernfrage
  • eigene These
  • Bezug zur Führungserfahrung
  • Belege, Fälle und Daten
  • Verbindung zur Unternehmensstrategie
  • relevante Zielgruppen
  • mögliche Gegenargumente
  • sensible Grenzen
  • passende Formate

Risiko- und Themenlandkarte

Nicht jedes Thema braucht denselben Freigabeprozess. Für jede Stufe definieren wir Beteiligte, Prüffragen und Reaktionszeiten.

Frei bespielbar

Erfahrungen, Fachfragen und freigegebene Positionen mit geringer Sensibilität.

Koordinationspflichtig

Themen mit Bezug zu Strategie, Kunden, Personal, Partnern oder laufenden Projekten.

Sensibel

Recht, Krise, Kapitalmarkt, Personalentscheidungen, politische Fragen oder vertrauliche Verhandlungen.

Ergebnis

Sie erhalten je nach Auftrag:

  • Positionierungskern
  • Themenarchitektur
  • Kernthesen
  • Zielgruppen- und Rollenmodell
  • sprachliches Profil
  • Content- und Kanalempfehlung
  • Risikofelder und Freigabelogik
  • Themenplan für die ersten Monate

Typische Fehler

  • Sichtbarkeit wird mit Position verwechselt.
  • Die Rolle wird vollständig an Kommunikation delegiert.
  • Persönlichkeit wird zur privaten Offenheit.
  • Themen folgen jedem Trend statt einer stabilen Perspektive.
  • Unternehmensrealität und öffentliche Aussage passen nicht zusammen.

Häufige Fragen

Wie lange dauert eine CEO-Positionierung?

Je nach Interviews und Abstimmung häufig vier bis acht Wochen.

Muss der CEO bereits öffentlich aktiv sein?

Nein. Die Positionierung kann den Einstieg oder eine Neuordnung bestehender Kommunikation vorbereiten.

Wie unterscheidet sich CEO-Positionierung von Personal Branding?

CEO-Positionierung berücksichtigt stärker Unternehmensstrategie, Führung und öffentliche Verantwortung.

Werden Mitarbeitende einbezogen?

Bei Bedarf liefern Interviews mit Kommunikation, Führungsteam und weiteren Personen wichtige Außen- und Innenperspektiven.

Kann die Strategie intern umgesetzt werden?

Ja. Sie erhalten klare Leitplanken. Auf Wunsch übernehmen wir Redaktion und laufende Begleitung.

Was kostet eine CEO-Positionierung?

Die Kosten hängen von Interviews, Analyse, Themenumfang, Stakeholdern, Sprachprofil und gewünschtem Aktivierungsplan ab. Der Umfang wird nach einem Erstgespräch klar definiert.

Welche Ergebnisse erhalten wir konkret?

Je nach Auftrag entstehen Positionierungskern, Themenarchitektur, Kernthesen, Zielgruppenmodell, Sprachprofil, Risikologik, Kanalempfehlung und Startplan.

Kann eine bestehende CEO-Marke neu positioniert werden?

Ja. Wir analysieren vorhandene Inhalte und Resonanz, prüfen Widersprüche und entwickeln eine klarere Themen- und Rollenarchitektur.

Wie eng muss die Unternehmenskommunikation beteiligt sein?

Sie sollte Strategie, Fakten und sensible Themen einbringen. Der Prozess wird so gestaltet, dass die persönliche Stimme der Führungskraft erhalten bleibt.

Ist LinkedIn zwingend erforderlich?

Nein. Kanäle folgen Zielgruppen, Rolle und Ressourcen. Fachmedien, Vorträge, interne Formate, Newsletter oder eigene Website können wichtiger sein.

Von der Strategie zur kontinuierlichen Stimme

Nach der Positionierung begleiten wir auf Wunsch Ghostwriting, Reden, Fachartikel und Thought Leadership.